Yahoo! Groups Benachrichtigung schrieb:
Kniehet nieder, ihr elendigen Netpiratesmitglieder!
Euer Guru, die Knochenmühle Kiezkicker möchte sich nun erbarmen, zu euch
niederem Sklavenvolk zu sprechen!
> Mit dieser automatischen E-Mail-Nachricht möchten wir Ihnen mitteilen,
> dass Tbautz(a)gmx.net Ihrer Y! Group pirates
> beigetreten ist.
Seid bitte vorsichtig, der Thomas ist noch etwas irritiert wegen der bei
Neuanmeldungen verschickten Sekteninfo, die darlegt, wie das hier bei
meiner Netpirates-Sekte zu funktionieren hat, mit der Kinderarbeit und
so. :o>
Und nun verehrt mich. ;-)
LOL
Thomas, darf ich deine Anfrage- Mail, was das mit dem Sektenkram denn
solle, hier reinkopieren? Sowas uriges hatten wir in den letzten 9
Jahren Netpirates nämlich noch nicht. ;-)
Grüsse, (Oberhäuptling, grins) Stefan
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Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht. (Johannes B.
Kerner)
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Moin Piraten,
erstmal möchte ich mal den allfälligen Konventionen genügen und Malte sowie Enno viel Freude an ihrem jeweiligen Nachwuchs wünschen. Dem Nachwuchs wünsche ich, dass er in eine glückliche, gesunde und wirtschaftlich gesicherte Zukunft hinein wachsen kann. Da wird es für den von Enno wohl eher geringe Risiken geben.
Weiter möchte ich meiner uneingeschränkten Freude darüber Ausdruck verleihen, dass Ivan Klasnic wieder Fußball spielen kann. Dass er nun ausgerechnet bei seinem ersten Spiel nach seiner furchtbaren Krankheit eine Niederlage erleiden muss, wird wahrscheinlich auch für ihn nicht von vorrangiger Bedeutung sein. Ich hoffe, dass er bald wieder seine alte Form finden wird und in der ersten von Werner Bremen wieder reichlich knippst. Er ist ein guter Junge, was ich bei zahlreichen Gesprächen mit ihm, unter anderem im Vereinshaus der "Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V." an der Sternschanze, habe feststellen können.
Ich habe übrigens die Vorstellung des neuen Netpirates nicht recht verstanden. Gibt´s den Tbautz(a)gmx.net wirklich oder verhält es sich dabei so ähnlich wie bei den beiden Yetis, von denen der eine behauptet, er hätte den Renhold Messner gesehen und der andere ihn ungläubig fragt: was, den gibt´s wirklich?!?
Mich stört das .net bei seiner E-Mail Adresse. Und dieses merkwürdige Guru Gefasel geht mir eher auf die Eier.
Tbautz(a)gmx.net, wenn es Dich dann gibt, sei herzlich willkommen, aber schwing mal Deine Finger und stell Dich hier in akkurater Form einmal vor.
Btw.: ich war in den letzten Wochen beruflich etwas angespannt und habe deshalb nur sporadisch posten können.
Forza FC St. Pauli, Bodo
Life is what happens.
While you´re busy making other plans.
(John Lennon)
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Also ich finde es prima:
Ivan Klasnic in der Startelf
Bisher interessierten sich etwa 8.000 Fans für die DFB-Pokal-Partie zwischen
Werders u 23 und dem FC St. Pauli im Weser-Stadion am Dienstagabend. Drei
Viertel der Tickets wurden in Hamburg verkauft. Dieses Verhältnis könnte
sich nun ändern. Am Montagabend wurde bekannt, dass Ivan Klasnic in diesem
Spiel am Dienstag voraussichtlich sein Comeback im Profifußball feiern wird.
Ivan Klasnic
Sollten letzte ausstehende Formalien noch erfüllt werden, wird der Angreifer
zu Spielbeginn um 19 Uhr in der Startaufstellung stehen. Das bestätigten am
Montagabend sowohl Cheftrainer Thomas Schaaf als auch U-23-Coach Thomas
Wolter. Ein Ereignis, auf das viele Werder-Fans seit Monaten gewartet haben.
Klasnic absolvierte am Montagnachmittag das Abschlusstraining mit der
Regionalliga-Mannschaft. Anschließend gaben alle Verantwortlichengrünes
Licht. "Wenn nicht irgendetwas dazwischen kommt, wird er morgen spielen. Wir
setzen morgen fort, was wir vom ersten Tag an gesagt haben. Wir denken nur
von Tag zu Tag. Wir erhöhen das Pensum und die Belastung langsam. Nach dem
Testspiel in der vergangenen Woche haben wir positive Rückmeldungen
bekommen. Jetzt wird er morgenim Pokal in der Startelf stehen. Ich werde mir
das Spiel auch anschauen", sagte Thomas Schaaf.
Der Werder-Stürmer, der seit seiner Nierentransplantation im März verbisssen
um seine Rückkehr in den Profi-Fußball kämpft, will sich trotz der positiven
Entwicklung nicht unter Druck setzen. Zumal er noch letzte Details mit
seinem Arzt besprechen muss: "Natürlich freue ich mich, wenn ich gegen St.
Pauli spielen würde. Vorher muss ich aber noch etwas für die
Spielberechtigung mit dem Arzt klären. Der gibt das Okay oder nicht. Wir
werden sehen, ob ich spiele."
Der Kroate vermittelt jedoch großen Optimismus, dass er am Dienstagabend
auflaufen wird. Dass es ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub St. Pauli geht,
stört ihn nicht: "Ich habe elf Monate darauf hingearbeitet, dabei zu sein.
St. Pauli ist in meinem Herzen. Aber ich kann es auch nicht ändern, dass es
jetzt ausgerechnet gegen sie geht."
LG André
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Stefan Rosskopf schrieb: "Thomas, darf ich deine Anfrage-Mail, was das mit dem Sektenkram denn
solle, hier reinkopieren? Sowas uriges hatten wir in den letzten 9 Jahren Netpirates nämlich noch nicht. ;-)"
Na, jetzt sind wir aber neugierig geworden. Ich hoffe, Du stimmst Stefans Anfrage zu, Thomas. :-) Ansonsten: Herzlich willkommen im Club! Das erste Neumitglied seit der "Entrümpelungs-Aktion" vor ein paar Wochen, oder Stefan?
Lass´ mal was von Deiner St. Pauli-Geschichte hören, Thomas! Seit wann rennst Du denn diesem glorreichen Stadtteil-Club hinterher?
Viele Grüße aus dem Wald!
Frank
Heute schon einen Blick in die Zukunft von E-Mails wagen? www.yahoo.de/mail
[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]
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Moin, moin Piraten...
Ich platze gerade vor Glück und Freude...
Ich hatte ja erzählt, dass meine bessere Hälfte (Nadine is auch hier angemeldet) schwanger ist.
Nunja...
sie war schwanger...
am Mittwoch Morgen um 04:40 hat sie mir nach 10 Stunden Kreissaal einen Jungen geschenkt.
Unser Kleiner heißt Kay Alexander, war bei der Geburt 50 cm "groß", hatte nen Kopfumfang von 35 cm und nen Gewicht von 3975 Gramm.
Ich war die ganze Zeit dabei im Kreissaal.
Hab n paar pics mit angehängt.
Viel spass beim gucken und lieben gruß
Malte
-diese mail pfeifend und lächelnd abschick-
--
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Hm, leite ich einfach mal kommentarlos weiter. :)
-------- Original-Nachricht --------
#######
25.Oktober 2007
Stellungnahme zu den Vorfällen zwischen Ultrà Sankt Pauli und Massimo
Finizio
Nachdem Massimo (www.ilmassimo.de) auch nach über 2 Jahren mit seiner
Taktik der Tatsachenverdrehung und Verleumdung fortfährt und weiterhin
über verschiedenste Kanäle Unwahrheiten über USP und Einzelpersonen
verbreitet, ist es an der Zeit, ein paar Dinge aus unserer Sicht klar zu
stellen. Vorab sei gesagt, dass wir uns während der gesamten
zweijährigen Auseinandersetzung bewusst mit der Kommunikation in der
Öffentlichkeit zurückgehalten haben, um unter anderem eine mögliche
interne Klärung der Auseinandersetzung zu keinem Zeitpunkt zu gefährden.
Im Gegensatz zu Massimo haben wir nie versucht, unsere Sicht der Dinge
in Internetforen, in Abteilungen und bei Angestellten des FC St. Pauli,
oder sogar bei ultraorientierten Fans unseres Stadtrivalen zu verbreiten
und als einzig richtige Wahrheit darzustellen. Auch haben wir nie, wie
von ihm behauptet, seine Frau bedroht oder hätten dieses Mittel jemals
auch nur in Erwägung gezogen. Diese Behauptung entspricht nicht der
Wahrheit und zeigt, mit welchen Mitteln versucht wurde und derzeit immer
noch versucht wird, gegen unsere Gruppe zu agitieren. Ausschließlich das
Verhalten von Massimo hat uns dazu gezwungen Wege zu gehen, die für uns
ungewohnt und sicherlich nicht einfach waren.
Es gibt immer zwei Wahrheiten - dies ist die Unsere:
Im Sommer 2005 entschied sich unsere Gruppe Seidenschals produzieren zu
lassen, mit deren Erlös Fahnen, Choreos, Flyer und andere wichtige
Materialien mitfinanziert werden sollten. Generell kommen Einnahmen
somit immer allen Mitgliedern der Gruppe und teilweise der Allgemeinheit
im Stadion zu Gute, sie versickern nicht in den Taschen irgendwelcher
Einzelpersonen. Ideen und Motive entstehen dabei in stundenlanger,
ehrenamtlicher Arbeit, die nur dazu gedacht ist, die Ziele der Gruppe
weiter zu verfolgen. Wir waren uns schnell einig, ein weiteres Mal
Schals über Massimo zu beziehen, der mit einigen Mitgliedern unserer
Gruppe bis dahin ein freundschaftliches Verhältnis pflegte. Weiterhin
ausschlaggebend für unsere Entscheidung war das erneute Angebot von ihm,
die Schals in seiner Heimat Italien besonders günstig produzieren zu
lassen, um uns dann dementsprechend gute Konditionen anbieten zu können.
Wir vertrauten seinem Wort und bestellten somit die Schals ohne ein
direktes, schriftliches Angebot oder ein Muster vorliegen zu haben. Die
Übermittlung der Grafikdatei, welche die Schriftzüge �Für immer mit Dir�
und �Ultrà Sankt Pauli� in unserer bekannten Schriftart �Vivian� und
unser Logo enthielt, erfolgte per E-Mail an Massimo. Ebenfalls angehängt
an diese E-Mail war eine PDF-Datei, welche die genauen Stände der
Schriftzüge und der Logos anzeigte.
Anfang Oktober 2005 wurden einem unserer Mitglieder dann im Rahmen der
Hochzeitsfeierlichkeiten von Massimo in Rom unerwarteter Weise ca. 500
Schals übergeben. Dieses Vorgehen verwunderte uns, da es keine
Absprachen oder Ankündigungen gegeben hatte, die Schals an diesem Ort
und zu diesem Zeitpunkt zu übergeben. Mit der Gestaltung der Motive
hatte das Mitglied, welchem die Schals übergeben wurden, nichts zu tun.
Trotzdem bemerkte dieses sofort, dass die Schals aus einem Stoff
produziert worden waren, den wir schon vorher bei anderen
Seidenschalbestellungen immer kategorisch abgelehnt hatten. Angesprochen
auf dieses Problem versicherte Massimo, dass dieser Schal genauso bei
ihm bestellt worden wäre. Weiterhin wurde ihm von unserem Mitglied
mitgeteilt, dass die Umstände der Übergabe alles andere als erfreulich
wären, denn wie solle man mit ca. 500 Seidenschals im Gepäck zurück nach
Hamburg fliegen ohne dafür Gebühren für Übergewicht bezahlen zu müssen -
wie sollten diese überhaupt transportiert werden. Mit diesem Problem
allein gelassen konnte glücklicherweise die Hälfte der Schals, also ca.
250 Stück, zunächst in Rom bei einem Freund unseres Mitglieds
zwischengelagert werden. Die Schals wurden dann später an ein
Familienmitglied von Massimo in Rom übergeben und gelangten dann, auf
uns unbekanntem Weg und uns unbekannter Zeit, zu Massimo nach Hamburg.
Nebenbei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Massimo eine unbekannte
Zahl von Schals direkt aus der Lieferung nahm und diese als Geschenke an
einige seiner Hochzeitsgäste verteilte.
Wieder in Hamburg angekommen setzte sich unser Mitglied sofort mit den
Gruppenmitgliedern, die für die Gestaltung und die Bestellung
verantwortlich waren, in Verbindung und vereinbarte ein Treffen zur
Begutachtung der ca. 250 Schals. Bei diesem Treffen wurde bei den bis
dahin vorliegenden Schals folgendes festgestellt:
1. alle Schals wurden aus einem Stoff produziert, den wir bei vorigen
Bestellungen schon angeboten bekommen und abgelehnt hatten
2. bei allen Schals wurden die Schriftzüge stark gestaucht, so dass die
Originalschrift und somit das Erkennungsmerkmal der Gruppe stark
verzerrt und entfremdet wurde
3. bei ca. 150 Schals waren die Schriftzüge so schief aufgedruckt, dass
teilweise von links nach rechts ein Unterschied von 10 cm zum Rand bestand
4. bei 23 Schals war der Schriftzug auf mindestens einer Seite des
Schals so unsauber doppelt übereinander gedruckt, dass dieser
verschwommen bzw. verwackelt aussah
5. 1 Schal war in der Mitte gerissen und wurde wieder zusammengenäht
6. lediglich 78 Schals hatten einen halbwegs geraden Aufdruck
Aufgrund dieser aus unserer Sicht klaren Mängel verständigte sich die
Gruppe darauf, dass wir die Schals erstmal nicht in Umlauf bringen,
sondern zunächst solange warten wollten bis Massimo aus den
Flitterwochen wieder kommt, um ihn auf die schlechte Qualität
hinzuweisen und mit ihm zu besprechen, wie wir das Problem gemeinsam
lösen könnten.
Nachdem er dann aus den Flitterwochen wieder in Hamburg eingetroffen
war, kontaktierten wir ihn noch am selben Tag, um ihm mitzuteilen, dass
es Probleme mit der Qualität der Schals gibt und wir uns diesbezüglich
zusammensetzen sollten. Bereits am Telefon blockte Massimo ab und stritt
jegliche Mängel ab, ohne die Schals bis dahin genau gesehen zu haben.
Des Weiteren gab er uns zu verstehen, dass die Schals so wie sie sind
gut seien und dass wir die Schals in gar keinem Fall zurückgeben
könnten. Verwundert waren wir abermals, denn bis zu diesem Zeitpunkt war
von Rückgabe ihm gegenüber nicht die Rede gewesen. Unsere einzige
Absicht bis zu diesem Zeitpunkt war es, eine einvernehmliche Lösung mit
ihm zu finden. Unser Angebot, sich die Schals gemeinsam anzuschauen,
wurde nicht angenommen und wir versuchten daraufhin ca. 4 Wochen lang
ein Gesprächstermin mit ihm zu vereinbaren, worauf er allerdings nicht
einging. Stattdessen begann Massimo einen für uns bis dato
unerklärlichen aber rigorosen Diffamierungsfeldzug gegen unsere Gruppe
und speziell gegen ein Mitglied, indem er auf unterschiedlichste Art und
Weise verbreitete, wir hätten vor, ihn zu ruinieren. Nebenbei erfuhren
wir, dass er anscheinend schon zu diesem Zeitpunkt einen Anwalt zu Rate
gezogen hatte. Trotz dieser Störungen versuchten wir weiterhin ein
gemeinsames Treffen zur Begutachtung der Schals zu vereinbaren, was
allerdings von ihm zunächst weiterhin abgelehnt wurde.
Einige Zeit später kam Massimo dann kurz vor einem Mittwochstreffen in
den Fanladen St. Pauli und zwei Mitglieder unserer Gruppe hatten somit
kurz die Gelegenheit, die Probleme mit den Schals nochmals zu
thematisieren. Sie verdeutlichtem ihm, dass die Qualität der Schals
nicht akzeptabel wäre und wir aus diesem Grund die Schals so nicht
bezahlen würden. Daraufhin gab er zu verstehen, dass diese Qualität gut
und in Italien so üblich sei. Über diese Aussage verwundert und nicht
wirklich glaubend, dass diese Aussage richtig sei, teilten wir ihm mit,
dass dann der angebliche italienische Qualitätsstandard unseren
Ansprüchen nicht genüge. Aus dieser Aussage konstruierte Massimo unseren
Mitgliedern gegenüber dann den Vorwurf des Rassismus. Da dieser Vorwurf
mit der gleichzeitigen Positionierung als diskriminiertes Opfer einfach
nur absurd war und in der Situation zwischen Tür und Angel kaum eine
Aussicht auf Einigung bestand, wurde das Gespräch beendet.
Ende 2005 hatte Massimo dann die restlichen ca. 250 Schals in Hamburg
und er lud das USP-Mitglied, welches auch bei ihm auf der Hochzeit in
Rom war, zu sich nach Hause ein, um erneut über die Schals zu sprechen.
Wir hofften durch das Treffen nun endlich eine Lösung finden zu können.
Als unser Mitglied bei Massimo eintraf wartete aber schon die nächste
Überraschung, da dort auch andere, unbekannte Personen als Zeugen
anwesend waren. Trotz dieses nicht angekündigten oder abgesprochenen
Umstands wurde sich aufgrund der möglichen Aussicht auf eine Einigung
auf das Gespräch eingelassen. Nach kurzer Diskussion wurde von unserem
Mitglied blind in die Kiste mit den Schals gegriffen und ein Schal
herausgezogen. Dieser wahllos ausgesuchte Schal enthielt auch gleich
mehrere der von uns bereits angegebenen Mängel. Dieser Vorgang
wiederholte sich mehrmals, so dass selbst die als Zeugen eingeladenen
Personen zugeben mussten, dass ein Teil der Ware nicht akzeptabel war.
Da Massimo in der fortgeführten Diskussion immer unsachlicher und
beleidigender wurde, entschloss sich unser Mitglied, die Diskussion
abzubrechen. Eine Einigung schien nicht in Sichtweite zu sein.
Anfang 2006 kam dann die Rechnung. Wir waren nicht nur überrascht
darüber, dass wir eine Rechnung für etwas bekamen, was wir gar nicht
vollständig besaßen, sondern auch über die unüblich hohen Kosten für die
Schals in Höhe von ca. 2700,- � Brutto. Bei früheren
Seidenschalbestellungen über Massimo fiel der Preis deutlich niedriger
aus. Aus dem Staunen kamen wir dann nicht mehr heraus als wir sahen,
dass die Rechnung neben dem Posten für die Schals doch tatsächlich auch
die Posten �20 Muster� und �Versandkosten� enthielt. Diese Posten waren
in den ca. 2700,- � enthalten. Zur Erinnerung sei noch Mal erwähnt, dass
wir die ganzen Probleme nie gehabt hätten, wäre uns je ein Muster
ausgehändigt worden. Nicht zu vergessen ist auch, dass wir zumindest die
Hälfte der Schals auf eigene Kosten nach Hamburg gebracht hatten, obwohl
auch dies niemals so vereinbart wurde. Ende Januar kam dann die erste
Mahnung. Die Strategie die dahinter steckte war schnell offensichtlich:
Rechnung, Mahnung, gerichtliches Mahnverfahren. Somit wussten wir, dass
wenn es keine gemeinsame Einigung geben würde, dies unweigerlich einen
Prozess zur Folge hätte, der von Massimo angestrebt werden würde. Und
genau so kam es dann später auch.
Kurz darauf wurde dasselbe Mitglied von einem Mitarbeiter des Fanladen
St. Pauli angesprochen, ob wir zu einem weiteren Gespräch bereit wären,
an dem auch zwei Personen als Schlichtungsinstanz vertreten sein
sollten. Bei diesen Personen sollte es sich zum einen um eine Person aus
dem Fanladen handeln, zu der unsere Gruppe einen sehr guten Kontakt
pflegte, zum anderen um eine Person aus der Vermarktung des FC St.
Pauli, zu der Massimo einen guten Kontakt hatte. Wir nahmen dieses
Angebot an, wieder in der Hoffnung, eine Lösung zu finden, die das
leidige Thema endlich beenden sollte. Zwei Personen unserer Gruppe
trafen sich mit den Schlichtern und Massimo erneut bei ihm zu Hause.
Zunächst wurde von beiden Parteien die jeweilige Sichtweise
wiedergegeben und berichtet, was bis dahin vorgefallen war, damit die
Schlichter einen Einblick von beiden Seiten in das Thema bekommen
konnten. Dies geschah sehr sachlich. Danach wurden Stichproben der ca.
250 Schals angeschaut, die bei Massimo lagerten. Auch hier wurde wieder
wahllos in die Kiste gegriffen und auch hier wiederholte sich das
Prozedere aus dem vorherigen Treffen. Ohne überhaupt suchen zu müssen
konnten sofort Schals mit allen beschriebenen Mängeln vorgeführt werden.
Die als Schlichter fungierende Person aus der Vermarktung des FC St
Pauli, mit eindeutigem Sachverstand im Bereich der Fanartikelproduktion,
machte dann den Versuch zu einer Einigung. Sie ging die Mängel Stück für
Stück durch und bewertete jeden Mangel als Preisnachlass auf die Ware in
Prozent. Angekommen bei einem geschätzten Preisnachlass von über 50%
wurde die Prozedur abgebrochen und eines unserer Mitglieder äußerte
daraufhin, dass wir bei den festgestellten Mängeln keinen der Schals mit
gutem Gewissen weiterverkaufen könnten. Daraufhin wurde Massimo erneut
unsachlich und beleidigend, so dass das Gespräch von der
Schlichterperson des Fanladens abgebrochen wurde. Unsere Mitglieder
schlossen sich dieser Entscheidung an, da eine Einigung auf preislicher
Ebene in dieser angeheizten Stimmung nicht mehr in Frage kam.
Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir am meisten davon enttäuscht, dass
Massimo nie versucht hat gemeinsam mit uns eine akzeptable Lösung zu
finden, sondern sich immer wieder darauf versteift hat, dass die Schals
keine Mängel enthielten. Dieser Ansatz war und ist aber aus unserer
Sicht indiskutabel. Wir konnten nie nachvollziehen, dass er sich nicht
mit dem Produzenten in Verbindung setzte um die Ware selbst zu
beanstanden. Nach dem Scheitern aller bis dahin unternommenen Versuche
schien eine gütliche Einigung ab diesem Zeitpunkt unmöglich.
Ein paar Tage nach dem Schlichtungsgespräch stand Massimo plötzlich bei
unserem Mitglied vor der Haustür und forderte die in unserem Besitz
befindlichen ca. 250 Schals ein. Diese wurden ihm direkt übergeben. Für
uns schien das Thema damit eigentlich erledigt, da nun alle Schals bei
Massimo waren. Etwas später jedoch teilte Massimo in einer E-Mail die
unter anderem an den Fanladen ging mit, dass er nun die Schals bei
Heimspielen des FC St. Pauli vor dem Stadion verkaufen würde um seine
Verluste zu decken. Da wir jedoch bei den folgenden Spielen niemanden
vorfanden der die Schals zum Verkauf anbot, hielten wir die Ankündigung
für reine Provokation. Jedenfalls taten wir dies solange, bis Mitglieder
unsere Gruppe berichteten, dass die Schals bei �Grafisch� in der
Clemens-Schultz-Strasse im Schaufenster zu einem Stückpreis von 15,- �
angeboten wurden. Daraufhin überzeugten sich zwei weitere Mitglieder
unserer Gruppe umgehend persönlich von dem im Schaufenster ausgehängten
Schal. Sie ließen sich beim Verkaufspersonal bestätigen, dass dieser
offiziell für 15,- � zum Verkauf angeboten wurde. Ein stolzer Preis,
denn wir hätten die Schals in keinem Fall für mehr als 10,- � verkauft.
Sofort setzten wir uns telefonisch mit Massimo in Verbindung und
forderten ihn auf, die Schals sofort aus dem Laden entfernen zu lassen.
Kurze Zeit später war der Schal aus dem Schaufenster verschwunden.
Wir waren fassungslos, weil er tatsächlich die Dreistigkeit besaß,
Schals in den Umlauf zu bringen, die von uns Aufgrund von miserabler
Qualität abgelehnt wurden. Er wagte es wirklich, die für uns
produzierten Schals mit Motiven, die wir erarbeitet hatten, auf eigene
Kasse zu verkaufen. Doch dem nicht genug, da wir über Dritte eine E-Mail
von Massimo erhielten, die an einen großen Verteiler versendet worden
war. Die E-Mail enthielt die Behauptung von ihm, dass eines unserer
Mitglieder ihm gedroht hätte und er jetzt Angst um die Gesundheit seiner
Frau haben müsste. Diese Behauptung war, ist und bleibt frei erfunden.
Sie zeigt allerdings sehr gut, mit welchen Methoden versucht wurde, sich
selbst in ein besseres Licht zu rücken und uns zu diffamieren. Diese und
andere Geschichten wurden in der Folgezeit von Massimo über uns und über
einzelne Mitglieder unserer Gruppe verbreitet.
Da wir bis dahin nicht wussten, ob �Grafisch� der einzige Absatzweg für
unsere Schals war, verfassten wir folgende Stellungnahme:
�USP-Seidenschals: Neben unseren neuen, auf dem Antira-Turnier erstmals
verkauften braunen Seidenschals (Aufschrift "Ultrà Sankt Pauli - You'll
never walk alone") kursieren deutschlandweit bei unterschiedlichen
Händlern nicht-autorisierte USP-Seidenschals. Diese haben einen weißen
Hintergrund und sind mit brauner Schrift bedruckt. Unser Aufruf an euch
alle: Kauft diese Schals nicht und klärt die Leute, die diese Schals
kaufen wollen über den Hintergrund auf. Fakt ist: es gibt im Moment
definitiv keine weißen Seidenschals von USP, wer euch eben solche
anbietet, will euch verarschen. Und in unserem Block wollen wir diese
Schals schon mal gar nicht sehen, das sollte klar sein!�
Kurz nach der Veröffentlichung der Stellungnahme im März 2006 erlangten
wir dann die traurige Gewissheit, dass �unsere� Schals nicht nur in
diesem einen Laden verkauft wurden. Ein Freund eines Gruppenmitglieds
bestätigte den Kauf eines Schals auf einem Konzert der Band �Banda
Bassotti� in Nürnberg. Wir wussten, dass zumindest ein Teil der Band zu
der Zeit sehr eng mit Massimo befreundet war und sich die Band gerade
auf Deutschland Tour befand. Wir kontaktierten �Banda Bassotti� und
erklärten ihnen unser Problem. Sie teilten uns mit, dass ihnen der
Verkauf sehr leid täte und sie nichts von der Vorgeschichte gewusst
haben. Leider hatten sie schon eine uns unbekannte Menge Schals
verkauft, jedoch garantierten sie uns, dass sie keine weiteren Schals
mehr verkaufen würden, wenn sie erneut welche angeboten bekämen.
Wir wussten, dass wir die Verbreitung der minderwertigen Fanartikel und
die damit verbundene Bereicherung einer Einzelperson an unserer Arbeit
mit der Stellungnahme alleine nicht aufhalten würden. Auch würden wir
mit diesem Schritt niemals sicher gehen können alle Absatzwege zu
finden. Aus diesem Grund diskutierten wir lange über mögliche andere
Wege dieses Problem zu lösen. Wir entschieden uns schließlich dazu,
einen Anwalt damit zu beauftragen, die nötigen Schritte einzuleiten um
Massimo den Verkauf und die Verbreitung der Schals zu untersagen. Unser
primäres Ziel dieser Maßnahme war der sofortige Stopp der Verbreitung
der Schals und natürlich wollten wir ihm auch verdeutlichen, dass wir
uns nicht weiter von ihm verarschen lassen würden. Massimo erklärte
daraufhin schriftlich, dass die Schals von ihm nicht verkauft,
verbreitet oder in sonstiger Weise in Verkehr gebracht wurden. Da wir
dies selbstverständlich anders einschätzten und nicht auf den
Anwaltskosten sitzen bleiben wollten war eine Klage unausweichlich. Im
Gegenzug reichte Massimo Widerklage gegen uns auf Feststellung ein, dass
kein Urheberrecht besteht. Da wir für das Gericht nicht ausreichend
nachweisen konnten, dass Massimo die Schals in den Umlauf brachte, wurde
unsere Klage abgewiesen. Gleichzeitig wies das Gericht auch die
Gegenklage von Massimo ab. Trotz dieses Ausgangs und trotz der Kosten
konnten wir somit zumindest unser Ziel, den Verkauf der Schals zu
stoppen, erreichen.
Vor ein paar Wochen gewann Massimo dann den zweiten Prozess, den er
parallel zum anderen Verfahren gegen uns bzw. eines unserer
Gruppenmitglieder wegen der Bezahlung der Rechnung führte. Die
Niederlage war für uns im Gegensatz zu dem von uns geführten Verfahren
sehr verwunderlich, denn hierbei ging es ja um die Bezahlung der bereits
angesprochenen Rechnung, obwohl wir keine Schals mehr besaßen. Das
Gericht folgte allerdings dem Kläger in der Argumentation, dass wir die
Ware angenommen hatten, somit der Vertrag zustande kam und einzuhalten
wäre. Verblüfft hat uns auch der Inhalt des Urteils, welches keinen
Tausch von Geld und Ware im Verfahren Zug um Zug vorsah, sondern
lediglich das Bezahlen der Rechnung, der Zinsen, der Gerichts- und der
Anwaltskosten durch uns. Wir hätten Berufung einlegen können,
entschieden uns aber zu bezahlen und diese elende Geschichte
unsererseits endlich zu beenden.
Sicherlich, neben den Kosten im mittleren vierstelligen Bereich für die
gesamte Geschichte haben wir nicht nur viel bezahlt, sondern auch viel
gelernt. Neben dem kaufmännischen Grundwissen, dass man die Annahme der
Ware bei Mangel verweigern muss und man niemals ohne Angebot und Muster
bestellen sollte, haben wir auch wunderbare Grundlagen der Logik
erwerben können: Bis zum heutigen Tag wurde eine uns unbekannte Zahl von
�unseren� Schals verschenkt und verkauft, verdienten Menschen die nichts
mit unserer Gruppe zu tun hatten an unserer Arbeit Geld, haben wir eine
überhöhte Rechnung für minderwertige Schals und Muster, die wir nie
gesehen haben, bezahlt und haben bis jetzt nicht einen Schal
zurückerhalten. Auch gelernt haben wir, dass man die Gier nach Geld
einiger Menschen niemals unterschätzen sollte. Wir hoffen, dies bleibt
für unsere Gruppe eine einmalige Erfahrung und bedanken uns gleichzeitig
bei den Menschen und Unternehmen, mit denen wir seit Jahren
vertrauensvoll zusammenarbeiten, und die uns in unserer Kreativität und
in unserem Bemühungen, die Kurve, das Stadion, das Viertel und die Stadt
bunter zu gestalten, unterstützen.
Mit schalem Beigeschmack
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Moin Malte!
Na dann: Auch von mir alles Gute für Euch! Vom Vereinsjubiläum 2010 sollte der Kleine ja dann schon ein bisschen was mitbekommen. :-)
Viele Grüße aus dem Wald!
Frank
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> ich gratuliere ebenfalls recht herzlich und warte auf den antrag auf
> mitgliedschaft im fc st.pauli. -;-)
>
> gruß,
> tommy
antrag ist schon ausgedruckt XD
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-------- Original-Nachricht --------
From: Fanladen St.Pauli [mailto:fanladen@gmx.de]
Sent: Wednesday, October 24, 2007 5:58 PM
To: Fanladen St.Pauli
Subject: 3. Newsletter Zweitliga-Saison 2007/08
Liebe Newsletter-Gemeinde,
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende, alle Spieltermine sind fixiert und wir
bieten Euch mal wieder eine Reihe von Informationen, Fahrten,
Veranstaltungen und Hinweisen in unserem Newsletter.
Ab dem Heimspiel gegen SV Wehen am 26. Oktober bieten wir erstmals einen
handlichen Taschenkalender für das Jahr 2008 mit vielen Terminen rund um den
FC St. Pauli und schicken Fotos an. Das ganze auf 150 Seiten und zum
Spottpreis von nur 5 Euro! Das ganze wird auf 300 Stück limitiert, also
schon mal rechtzeitig die Geschenke sichern.
(Vielen Dank an Markus von den Südzecken und Til von den Millerntoristen für
die ganze Arbeit, die hinter so einem Kalender steckt!)
*************************************************
Rund um das Heimspiel gegen SV Wehen gibt es einige Aktionen der Fanszene
auf die wir euch hinweisen möchten.
Die Fanszene des FC St. Pauli nimmt an der FARE-Woche 2007 mit einer Aktion
gegen Homophobie teil. Rund um das Heimspiel gegen den SV Wehen am Freitag,
26. Oktober 2007 findet im Millerntorstadion eine Aktion gegen Homophobie im
Fußball statt. Das ganze im Rahmen der europaweiten Woche gegen Rassismus im
Fußball von FARE (Football against Racism in Europe).
Mehr Infos zu der Aktion unter www.queerpass-stpauli.de und zur FARE-Woche
unter http://de.farenet.org/actionweek_events.asp#Germany.
Anbei findet ihr auch den Flyer, den wir am Freitag verteilen werden.
Unterstützt diese Aktion und wendet Euch gegen jede Art von Homophobie rund
um die Spiele unseres FC.
Zum selben Spiel und auch zu allen weiteren Heimspielen des FC St. Pauli
gibt es den Aufruf verschiedener Fanclubs (u.a. Alte Schule St. Pauli und
Last Minute St. Pauli) wieder vermehrt Fahnen mit ans Millerntor zu bringen.
Für eine bunte Kurve! Bastelt Euch Fahnen, holt die alten Fahnen wieder aus
dem Keller oder von der Zimmerwand und bringt sie mit zu den Spielen!
****************************************************
Verlosung für das Stadtteil-Projekt Kiezkick
*** V.I.P.-Tagespass (gültig für 2 Personen!) für das New-Model-Army-Konzert
am 07. November 2007 in der Markthalle in Hamburg zugunsten von
KiezKick.net***
Zur Versteigerung kommt hier ein V.I.P.-Tagespass für zwei Personen für das
New-Model-Army-Konzert am 07. November 2007 in der Markthalle in Hamburg.
Der Erlös geht zu 100 % in das Projekt KiezKick Fußball der Kulturen vom
Fanladen St. Pauli (www.kiezkick.net).
Bereits im Jahr 2002 unterstützte die Band New Model Army den Fanladen St.
Pauli und das Projekt KiezKick Fußball der Kulturen durch die Teilnahme an
einem Benefiz-Spiel gegen den FC St. Pauli. Das Projekt gibt es immer noch,
und die Band ist mal wieder auf TourneeŠ Was liegt da näher, als wieder eine
gemeinsame Aktion durchzuführen?
Das Paket beinhaltet:
€ Einen V.I.P.-Tagespass für zwei Personen
€ Besuch des Soundchecks in der Markthalle
€ Meet & Greet mit der Band
€ Verpflegung durch das Band-Catering
€ Ein aktuelles New-Model-Army-T-Shirt
€ Ein signiertes Tour-Poster
€ Und natürlich das Konzert selbst!!!
Bis Sonntag, 04. November 2007 könnt Ihr per E-Mail Gebote abgeben. Wer bis
Mitternacht das höchste Angebot gemacht hat, bekommt das Paket!!!
* * * Gebote bitte per E-Mail an fanladen(a)gmx.de * * *
Ein zweiter V.I.P.-Tagespass für zwei Personen wird im Laufe der Woche bei
ebay eingestellt. Den passenden Link findet Ihr dann hier oder Ihr schaut
nach dem Verkäufer kiezkick.
**************************************************
Hinweis für alle Auswärtsfahrten ab 20. Oktober 2007:
Ab sofort wird es nur noch Fahrten in Nichtraucher-Bussen geben. Leider sind
das die gesetzlichen Regelungen und die Bus-Unternehmen bieten keine
Raucher-Busse mehr an.
*************************************************
Auswärtsspiel in der zweiten DFB-Pokalrunde am Dienstag, 30. Oktober 2007 um
19.00 Uhr bei SV Werder Bremen II im Weserstadion in Bremen.
Wir bieten eine Fahrt in Nichtraucher-Bussen an:
Fahrpreis: 12 Euro normal, 10 Euro für AFM-Mitglieder. Es gibt noch freie
Plätze!
Abfahrt: 15:30 Uhr vom Clubheim am Millerntor-Stadion. Rückfahrt nach
Spielende.
Alternativ bietet sich die Fahrt mit dem Niedersachsen-Ticket an. Das
Niedersachsen-Gruppenticket gilt für bis zu 5 Personen und kostet 26 Euro.
Das Ticket erhaltet ihr an den Automaten im Hauptbahnhof oder im
Reisezentrum der Bahn. Treffpunkt für alle, die noch MitfahrerInnen suchen
oder die Mitfahrt auf einem Ticket, treffen sich jeweils ne halbe Stunde vor
Abfahrt der Züge am Reisezentrum am Hauptbahnhof.
Hinfahrt:
15.15 Uhr ab Hamburg HBF mit Metronom nach Bremen
Ankunft dort um 16.29 Uhr
oder
16.16 Uhr ab Hamburg HBF mit Metronom nach Bremen
Ankunft dort um 17.29 Uhr
Rückfahrt:
21.28 Uhr ab Bremen HBF nach Hamburg HBF mit Metronom
oder
22.28 Uhr ab Bremen HBF nach Hamburg HBF mit Metronom.
Dieses ist der letzte Zug, hoffentlich gibt es kein Elfmeterschießen....
In allen Zügen herrscht absolutes Rauchverbot!!
Eintrittskarten:
Stehplatz normal: ausverkauft
Stehplatz ermäßigt: ausverkauft
Sitzplatz unüberdacht: 11 Euro
Sitzplatz überdacht: 16,50 Euro.
Der Verkauf der Fahrt- und Eintrittskarten läuft. Die nicht verkauften
Eintrittskarten gehen am Montag, 29. Oktober zurück nach Bremen.
*************************************************
Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim am Freitag, 02. November 2007 um 18:00
Uhr.
Wir bieten eine Fahrt im Nichtraucher-Bus an.
Fahrpreis: 38 Euro normal, 32 Euro für AFM-Mitglieder.
Abfahrt: 8.00 Uhr vom Clubheim St. Pauli. Achtung! Abfahrtszeit wurde um
eine halbe Stunde von 8.30 Uhr auf 8.00 Uhr vorverlegt!!
Rückfahrt nach Spielende. Ankunft in Hamburg ca. 4.00 Uhr.
Eintrittskarten:
Stehplatz normal: 9,90 Euro
Stehplatz ermäßigt: 8,30 Euro.
Der Verkauf der Fahrt- und Eintrittskarten läuft. Die nicht verkauften
Eintrittskarten gehen am Mittwoch, 31. Oktober vormittags zurück nach
Hoffenheim.
Genehmigungen und Verbote in Hoffenheim:
- es sind nur Fahnen erlaubt mit einer Tuchgröße von max. 1qm, einer
Stocklänge von 1m und einem Durchmesser der Stöcke von max. 3cm
- Zaunfahnen/Fanclubtransparente dürfen nur an den Rückwänden der Blöcke E
und F, sowie bis zu einer Höhe von 1m vor dem Block aufgehängt werden. An
den Seitenwänden oder Wellenbrechern ist das Aufhängen von Bannern nicht
erlaubt
- Doppelhalter sind verboten
- größere Fahnen sind verboten
Am Stadion gibt es keine Parkplätze!
*************************************************
Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue am Sonntag, 25. November 2007 um 14:00 Uhr.
Wir bieten eine Fahrt im Nichtraucher-Bus an.
Fahrpreis: 34 Euro normal, 29 Euro für AFM-Mitglieder.
Abfahrt: 5.00 Uhr morgens vom Clubheim St. Pauli
Rückfahrt nach Spielende. Ankunft in Hamburg ca. 0.30 Uhr.
Eintrittskarten sind noch nicht in Hamburg eingetroffen, dementsprechend
haben wir auch noch keine Preise:
Stehplatz normal: Euro
Stehplatz ermäßigt: Euro.
Der Verkauf der Fahrt- und Eintrittskarten beginnt am Dienstag, 6. November
2007.
Fanclubs haben Vorbestellungsrecht bis einschließlich Montag.
*************************************************
Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen am Freitag, 7. Dezember 2007 um 18:00
Uhr.
Wir bieten eine Fahrt im Nichtraucher-Bus an.
Fahrpreis: 28 Euro normal, 23 Euro für AFM-Mitglieder.
Abfahrt: 10.00 Uhr vom Clubheim St. Pauli
Rückfahrt nach Spielende. Ankunft in Hamburg ca. 3.30 Uhr.
Eintrittskarten sind noch nicht in Hamburg eingetroffen, dementsprechend
haben wir auch noch keine Preise:
Stehplatz normal: Euro
Stehplatz ermäßigt: Euro.
Der Verkauf der Fahrt- und Eintrittskarten beginnt am Dienstag, 27. November
2007.
Fanclubs haben Vorbestellungsrecht bis einschließlich Montag.
*************************************************
Fanladen St. Pauli präsentiert Konzert im Clubheim St. Pauli
Am Freitag, 2. November 2007 veranstaltet der offiziell eingetragene Fanclub
Skinheads St. Pauli erneut ein besuchenswertes Konzert. Dieses Mal treten
"Suspenders" (Streetpunk aus Bilbao), "Ciurma Skins" (Oi-Punk aus Italien)
und Eight Balls auf.
Im Clubheim St. Pauli am Millerntor-Stadion.
*******************************************************
Benefiz-Abend in Birmingham für den Fanladen St. Pauli
Der Fanclub Birmingham Boys in Brown führt zum dritten Mal einen
Benefiz-Abend für Projekte rund um den FC St. Pauli in Birmingham durch. Am
Samstag, 24. November 2007 spielen die Gruppen Eastfield, Goldblade,
People´s Republic of Mercia und Take the 5th im Pub Hare & Hounds in Kings
Heath/Birmingham.
Samstag, 24. November ab 19.30 Uhr
Ort: Pub Hare & Hounds in Kings Heath/Birmingham
Eintritt: 10 Pfund
St. Pauli-Fans aus allen Ecken der Welt sind herzlich eingeladen vorbei zu
schauen!
Die Gewinne werden für soziale Projekte des Fanladen St. Pauli
(Antira-Turnier, Kiezkick, U-16-Arbeit und Fanräume e.V.) genommen.
*******************************************************
Antifaschistischer Vortrag im Fanladen am Freitag, 23. November 2007
Am Freitag, 23. November wird um 20.00 Uhr Carsten Neumann zu Gast im
Fanladen sein und einen Vortrag über Rechtsrock, rechtsnahe Bands und Musik,
nordische Mythologie in der rechten Szene und Kleidungsstile halten.
BesucherInnen sind herzlich willkommen.
***************************************************
Das war es soweit. Besucht uns oft und regelmäßig, nutzt euren Fanladen!
Das Zweitliga-Fanladen-Team (Carsten Cathrin, Heiko und Stefan)
--
Besucht uns persönlich oder virtuell (www.stpauli-fanladen.de)
Unsere Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 15.00 bis 20.00 Uhr
sowie
vor und nach den Heimspielen der Profis
Fanladen St. Pauli, Brigittenstr.3, 20359 Hamburg
Tel. 4396961, Fax. 4305119, email: info(a)stpauli-fanladen.de
Kontoinh.: JUSP Fanladen St. Pauli, Kontonr. 1045210935, Hamburger
Sparkasse, BLZ 20050550
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Listen-Probleme? Auf http://status.riseup.net/ schauen, ggbf. per
Browser lesen: https://lists.riseup.net/www/arc/usp
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Meine Webprojekte: http://www.stefan-rosskopf.de/
Wilder Büchertausch: http://kiezkicker.bookcrossing.com/
Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht. (Johannes B.
Kerner)
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Guten Morgen,
mit einigen Tagen Abstand immer noch ein seltsames Gefühl zu dem Spiel. Zum Einen die Jungs zum ersten Mal nach fast 3 Jahren wieder live gesehen. In der Anfangsphase druckvoll, schnell, nehmen nicht nur am Spiel teil sondern könnten (gefühlt) was reissen. Ja - und dann nach 10 Minuten steht der Hühnerhaufen mal wieder etwas verloren in der Gegend rum und peng. Nicht nur, dass die eigene Sturmabteilung nichts zwingendes zustande brachte, die Abwehr liess auch bereits in der ersten Halbzeit viel Platz für die Freiburger Linksaussen. So richtig war da keiner zuständig. Schade, da die Schwarzwaldbuben zwar solides Handwerk boten, aber keine Zauberlehrlinge waren.
Ein ziemlich langjähriger Freiburger Fan bemerkte zwar, er hätte noch nie eine Mannschaft so offensiv hier auftreten sehen - nur was nutzt es? Irgendwie hatte man das Gefühl, das 2:0 wäre ein gerechtes Ergebnis und das kann es ja nicht sein. Stani hat die nächsten Monate gut zu tun, an Raumaufteilung, Taktik und Feinmotorik zu feilen. Hauruck können sie ja jetzt.
Support: Klasse! Die geschätzt 2500 Hamburger machten mindestens soviel Alarm wie die gut 20.000 Freiburger. Manchmal sogar mehr. Das Stadion (24000) war nicht ganz ausverkauft. Sehr gut: geniessbares Bier im Stadium.
Netter Anblick: einsame, leere Astra Kiste an Tramhaltestelle in der Freiburger Innenstadt.
Kulturschock: Freiburger Fans konfrontiert mit "Gyros, Tzaziki und dazu Salat".
Ich glaube, wenn ich 8 Stunden Anfahrt hinter mir gehabt hätte, hätte ich ähnlich reagiert wie einige Hamburger, die das Ende nicht mehr im Stadion abwarteten.
Das wollte ich euch erzählen
Dieter
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