Moin Parmi,
Du schreibst: "...Um 17.30 Uhr haben nur noch Arbeitslose und Schüler und Studenten die
Möglichkeit, ihren Klub zu unterstützen."
Und da muss ich dann doch mal mein Veto einlegen.
Richtig ist, dass es viele Arbeitsverhältnisse gibt, die es notwendig machen, dass man bis in den Abend hinein arbeiten muss.
Dies ist bei der Mehrzahl der Beschäftigungsverhältnisse jedoch nicht der Fall. In den meisten Unternehmen gibt es heutzutage
gar keine fixen Arbeitszeitvorgaben mehr. Man hat morgens bis zu einer bestimmten Zeit (meistens 09:00 Uhr) an seinem
Arbeitsplatz zu erscheinen und hat eine Zeitvorgabe, ab wann man den Arbeitsplatz wieder verlassen darf. Flexible
Zeiterfassungssysteme sind inzwischen Usus. Hauptsache ist, dass man seine vereinbarte, wöchentliche Stundenzahl einhält.
So betrachtet hat also eine Mehrzahl der lohnsteuerpflichtigen Arbeitnehmer durchaus keine Probleme damit, an jedwedem
Wochentag um 17:30 Uhr ein Fußballspiel zu besuchen, sofern die Anreise akzeptabel ist.
Natürlich gibt es eine Vielzahl von Berufsgruppen, deren Jobdescription das nicht zulassen. Freiberufler, Schichtarbeiter,
Dienstleister und - vor allem prekäre Beschäftigungsverhältnisse - sind hier nur exemplarisch genannt. Diese stellen jedoch bei
weitem nicht die Mehrheit dar.
Man sollte also diesbezüglich mal die Kirche im Dorf lassen.
Ferner schreibst Du: "...So etwas kann dem gemeinen Fernsehkonsumenten natürlich egal sein, den ich hier mal als
sesselpupenden trikottragenden Internethooligan oute."
Zunächst mal: Outen kann man sich nur selber, andere diskreditiert man.
So etwas kann dem gemeinen Fernsehkonsumenten alles andere als egal sein. Egal kann ihm jedoch sein, wie man ihn auch
immer diskreditiert. Schaut man sich die aktuelle Entwicklung der Dauerkartenverkäufe der Vereine an und bedenkt dabei
auch noch, dass es dadurch bei vielen Clubs inzwischen fast unmöglich ist, Karten im freien Verkauf zu erwerben, dann kann
man sich nicht einfach hinsetzen und den Fernsehzuschauer in Bausch und Bogen in dieser Weise diskreditieren. Zumal es in
der aktuellen Debatte gerade darum geht, den Fernsehzuschauer kräftig auszuplündern. DFL und DFB planen doch genau das,
dass im frei empfangbaren Fernsehen so wenig und so inaktueller Fußball wie möglich gesendet wird, damit sich die Konsumenten
mit digitalen Empfangsgeräten und den dazu gehörigen Verträgen ausstatten, was in der Anschaffung bereits ziemlich happig,
in den monatlichen Folgekosten dann geradezu unverschämt ist.
Wenn also das (fragwürdige) kulturelle Gemeinschaftserlebnis für viele mangels Kapazität ( oder - wie du konzedierst - aus
Entfernungsgründen) gar nicht erreichbar ist, werden immer mehr an Fußball interessierte Mitmenschen auf das subkulturelle
Fernseherlebnis, in einer überschaubaren, ausgewählten Gemeinschaft angewiesen sein. Diese dann als "sesselpupende, trikot-
tragende Internethooligan" zu bezeichnen, halte ich für - gelinde gesagt - etwas unbedacht.
Man sollte sich zudem immer vor Augen halten, dass gerade durch die Gelder der fernsehenden Fußballanhänger Fußball in
der heutigen Form gar nicht möglich wäre. Man mag dazu stehen, wie man will. Tatsache ist, dass ohne die so genannten
Fernsehgelder unser FC St. Pauli - aber natürlich auch die meisten anderen Ligavereine - überhaupt keinen Berufsfußball
mehr anbieten könnte. Von den Einnahmen aus Kartenverkauf und Merchandising jedenfalls könnte sich auch der vorbildlich
sparsame FC St. Pauli seinen heutigen Kader nicht leisten.
Noch ein Wort zum kulturellen Gemeinschaftserlebnis.
Mir persönlich macht das kulturelle Gemeinschaftserlebnis Fußball seit Jahren zunehmend Probleme. Nicht, dass mich die
Atmosphäre im Stadion nicht mehr fasziniert. Die Nähe und die Enge auf den Stehplätzen sind es, die mir immer mehr auf
den Senkel gehen. Ich kaufe mir inzwischen lieber eine Sitzplatzkarte, um Gedränge und Geschiebe aus dem Weg zu gehen.
Von dem in allen Medien so hoch gehandelten Public Viewing als kulturelles Gemeinschaftserlebnis halte ich mich erst recht
fern. Ich schaue mir Fußball am liebsten mit einer - von mir ausgesuchten - Gruppe von Freunden an und verabscheue
Verbrüderungsszenen mit wildfremden Menschen, nur weil man dem gleichen Verein anhängt. Auch unter der FC St. Pauli
Anhängerschaft gibt es genügend Leute; hmmm...ich will´s mal englisch sagen...: I wouldn´t touch them with a bargepole.
Da verzichte ich dann gerne auf das kulturelle Gemeinschaftserlebnis und genieße mein kulturelles Individualerlebnis.
Auch und gerade und nicht zu selten - und da schließt sich wieder der Kreis - beim Fußballgucken auf dem Union Sportplatz
an der Waidmannstraße oder an der Tornquiststraße bei mir ums Eck.
Auf Brett reimt sich Brett. ;-))
Forza FC St. Pauli, Bodo
Life is what happens,
while you´re busy making other plans.
(John Lennon 1940 - 1980)
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Moin liebe Liste,
eventuell gehört ihr zur Leserschaft der 11Freunde und werdet euch gewundert
haben, dass euch der eine Name, der bei der Saisonvorschau zu unserem Klub
"nervig" oft erwähnt wird, sehr bekannt vorkommt.
Ich will euch hier nur kurz den Hintergrund erklären, wie das Ganze zustande
gekommen ist erklären, damit keine Missverständnisse aufkommen. Der Redakteur,
den ich persönlich kenne, rief mich an, ob er mich für eben dieses Heft zum
Thema St. Pauli interviewen könnte. Ich bejahte dies und wir trafen uns auf
ein Kaffe in der Stadt. Schnell merkte ich, wohin der Hase laufen sollte und
auf Nachfrage bestätigte er mir, dass eigentlich der Tenor lauten sollte, dass
der FC St. Pauli inzwischen ein ganz normaler Klub ist und die Fans sich nicht
von den Anhängern anderer Vereine unterscheidet. Ich hoffe und denke, dass ich
ihm diesen Zahn ziehen konnte und dass das Interview bzw. der Bericht trotzdem
ganz gelungen ist. Wer anderer Meinung ist, möge mich bitte ansprechen.
Liebe Grüße
Parmi
--
Björn Pahrmann
bjoern.pahrmann(a)bjoern-pahrmann.de
sip: parmi(a)ekiga.net
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das bestellte T-Shirt mit dem Netpirate-Logo -so wie es im Blog war- ist
heute eingetroffen und sieht SUPER aus! der druck ist klasse, ich bin
angetan!
für damen zur info: L in dieser t-shirt-art ist jetzt ..wie sag ich es? ...
sehr figurbetont :-)
wie auch immer, wollte ja mal sehen, wie die qualität ist und YES, kann man
nehmen. sollte ich also am 15.8. von ordnern -lieber von nico herzig- aus
dem stadion getrage werden, dann wegen eines unrechtmässig zur schau
gestellten fc st.pauli logo.
Gruss aus Hessen
Daniela
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Tja Piraten,
ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich mich dazu stellen soll.
Einerseits wird jedes Mal, wenn mal wieder ein ehrgeiziger Sportler als pharmazeutisches Versuchskaninchen entdeckt worden ist, heftigst die Moralistentrommel von Leuten gerührt, denen ich durchaus zutrauen würde, dass sie selber jedes (nicht nur pharmazeutisches) Mittel anwenden würden, um ihren Vorteil daraus zu ziehen.
Andererseits sind natürlich sportliche Ergebnisse, die durch nicht sportliche Manipulation erreicht worden sind, auch für mich alles andere als akzeptabel und schon gar nicht bewundernswert.
Bei der TDF ereifern sich in dieser Sache in der Regel die Funktionäre, die ohne diese Ergebnisse überhaupt keine Daseinsberechtigung hätten. Aus dieser Sicht sind deren moralischen Ergüsse natürlich nichts als Heuchelei. Ebenso, wie die der versammelten Medienschaft. Da werden stundenlange Betroffenheitsshows veranstaltet, in denen sich sämtliche Kerners, Poschmanns, Beckmanns und Co. die immer gleichen Gäste gegenseitig zuschicken und als Ergebnis kommt dann heraus, dass die Fersehübertragungen über die TDF in unveränderter Länge und unverändert glorifizierender Kommentierung über alle Kanäle geschickt, weil einem dann das Hemd eben doch näher ist, als die Hose und Geld ja angeblich nicht stinken soll.
Der jetzt erwischte Naivling Ricco war auf das Blutdopingmittel CERA, einem EPO-Nachfolge-Produkt
der dritten Generation, das unter dem Namen Micera auf dem Markt ist,
positiv getestet worden. Man hatte ihm erzählt, dass das Mittel retardierend für ca. drei Wochen wirkt und mit herkömmlichen Methoden nicht nachweisbar sei. In angeblicher Unkenntnis der Tatsache, dass inzwischen eine Testmöglichkeit besteht. Nun will mir doch nicht irgendjemand ernsthaft erzählen wollen, dass dies nur ihm weis gemacht worden ist. Eine Meldung von heute besagt, dass bei einem flächendeckenden Test etwa 2/3 der Fahrer gesperrt werden müssten, dieser Test allerdings nicht möglich ist.
Ich will mal so sagen: da ich grundsätzlich an das Schlechte im Menschen glaube, bin ich der Überzeugung, dass es wohl kaum eine lukrative Sportart gibt, in der nicht die natürliche, körperliche Leistung mit allen zur Verfügung stehenden synthetischen Mitteln zu steigern versucht wird. Da dies schließlich auch in nicht lukrativen Sportarten in großem Umfang geschieht, steht für mich außer Frage, dass dies dort, wo Geld verdient wird, natürlich in wesentlich stärkerem Maße getrieben wird.
Was mir bei dieser Diskussion im höchsten Maße auf die Eier geht, sind die ewig heuchlerischen Moralisten, die uns ständig mit Begriffen wie Betrug am Zuschauer und ähnlichem in den Ohren liegen, wenn mal wieder einer dieser Sportler erwischt worden ist. Es wird so dargestellt, als würden "wir" Zuschauer von den Sportlern betrogen, und dass diese an den Pranger gehören. Dabei sind diese doch ebenso betrogen wie die Zuschauer.
Die wahren Betrüger sind die Herrschaften, die dieses System beherrschen und die Sportler in menschenunwürdiger Form unter Druck setzen, wenn sie sich den aufgestellten Regeln zu widersetzen versuchen. Wenn ein sportlich talentierter, junger Mensch sich darauf einläßt, seinen Sport berufsmäßig auszuüben, also Geld damit verdienen will, hat er sich auf Gedeih und Verderb diesem System zu unterwerfen, oder ihn eben als Amateur, also ohne Einkommen, zu betreiben. So sind die Regeln. Wes Brot ich ess´, dess´ Lied ich sing´. Es geht um Geld, um Geld und nochmal um Geld. Und das nicht zu knapp.
So lange das Olympische Komitee und andere internationale Sportverbände von Coca Cola, Adidas, Telecom, VW, Mercedes und vielen anderen global Playern dominiert werden, wird es auch weiterhin Doping geben.
Fazit: Es geht wieder mal um Geld und um Macht.
Forza FC St. Pauli, Bodo
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Hallo liebe Liste,
ich gehöre trotz der ganzen Dopingfälle noch zu dem Menschen, die sich
Sportübertragungen wie die von der Tour de France antun. In dem Glauben, dass
ein Teil der Sportler versucht sauber Leistungen zu zeigen, schaue ich mir die
Übertragungen der großen Schleife durch Frankreich an. Doch die fast täglich
wiederkehrenden Meldungen von Sportlern, die sich mit unerlaubten Mitteln
Vorteile erschelichen bzw. ersprinten wollen, vergällen einem diesen Genuss.
Natürlich gibt es die Fraktion, die einem glauben macht, dass es doch
ehrlicher wäre, wenn man Doping frei gäbe, da dann der Beste gewinnt. Aber ich
bezweifel dies, denn es gewinnt nicht der Beste sondern derjenige, der in der
Kombination Pharma plus Training am stärksten ist. Heute hat es einen großen
Hoffnungsträger aus der jungen Generation erwischt. Riccardo Ricco, der sich
selbst den Spitznamen die "Cobra" gegeben hat, hat zu unerlaubten Mitteln
gegriffen. Die zwei Etappenerfolge des Italieners sind somit makulatur. Man
kann es aum glauben, dass zehn Jahre nach dem Festina-Skandal - ja, so lange
ist das schon her - es immer noch Sportler und Medizinmänner gibt, die
verbotene Substanzen nehmen bzw. diese ihren Sportlern zuführen.
Selbst die Androhung von Haftstrafen scheint keine abschreckende Wirkung auf
diese Betrüger zu haben. Was helfen würde? Einfrieren aller Kontrollen, die
gemacht wurden und bei verfeinerter Methodik erneute Überprüfung der Testate.
Sobald einer des Dopings überführt wurde, werden ihm all seine erreichten
titel aberkannt und er muss alle Siegprämien, die er bekommen hat,
zurückzahlen, die der Dopingbekämpfung zur Verfügung gestellt werden.
Um es festzuhalten. Es geht hier nicht ausschließlich um den Radsport, denn
Teile dieser Sparte versuchen tatsächlich, den Sumpf trocken zu legen. In
Peking bei den Olympischen Spielen werden wir erleben, dass kein oder nur sehr
wenige Sportler erwischt werden, da das IOC immer noch glaubt, dass zu viele
Dopingfunde ihrem Ansehen und damit ihren Geschäften schaden. Solange dieses
Denken in den entscheidenden Kreisen vorherrscht, muss man den Kampf gegen das
Doping ansehen als das, was es ist: Ein Alibi-Feigenblättchen für Funktionäre
und Industrie.
Liebe Grüße
Parmi
Ich habe das Thema mal offtopic gekennzeichnet, obwohl ich aus sehr sicherer
Quelle weiß, dass auch im Fußball massiv gedopt wird.
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-------- Original-Nachricht --------
*_
_**_Presseinformation
_*
Infos zu den Tribünenführungen
Die Ausgabe der Karten für die morgigen Tribünenführungen startet um
15.30 Uhr gegenüber des Kartenverkaufs in der neuen Südtribüne. Gegen
Vorlage der Eintrittskarte(n) werden Karten für insgesamt 42 Führungen à
20 Personen ausgegeben. Jeweils 2 Gruppen laufen parallel im 5 Minuten
Takt in Begleitung von Vereinsmitarbeitern durch alle Bereiche der neuen
Tribüne. Jede Führung dauert etwa 30 min. Die erste Führung um 16 Uhr
wird von Corny Littmann geleitet. Die letzte Führung beginnt um 17.40 Uhr.
Rock´n´Roll Architecture baut neues Flaggschiff für die Upsolut
Merchandising
Der Countdown läuft, die Tage sind gezählt: Nur noch knapp vier Wochen
geduldige Vorfreude bis dann endlich Mitte August der neue Fan-Shop des
FC St. Pauli seine Pforten öffnet. Gespannt sein darf nicht nur die
Fan-Gemeinde des Hamburger Traditionsclubs – der neue Shop in der
Südtribüne, die am Freitag eröffnet wird, verspricht bahnbrechende
Gestaltungsideen. Für die Rundumerneuerung des Fan-Shops engagierte die
Betreibergesellschaft Upsolut Merchandising erstmals das junge
Agenturbüro rocknrollarchitecture (RNRA), das mit einem authentischen
und mutigen Konzept überzeugte.
Mit Stärke, Ehrlichkeit und getreu dem Motto „Die Straße trägt St.
Pauli“ zollt das völlig neue Innenleben einen würdigen Tribut an seinen
Verein.
RNRA baute hierbei auf die Ideen und Gestaltungsvorlagen der seit einem
Jahr für den Merchandising-Auftritt zuständigen Agenturen AnnaundBenne
(Art Direction und Foto Katalog) sowie Marke 23 (Leadagentur,
Online-Shop) auf.
„Ein schlüssiges Gesamtkonzept für die Marke St.Pauli, die Verbindung
von Fußball, Menschen und Stadtteil, ist die Basis für alle Agenturen,
mit denen wir seit einem Jahr zusammenarbeiten“, so Produktchef Hendrik
Lüttmer von Upsolut Merchandising
Das Ergebnis der seit 3 Monaten andauernden Bauarbeiten ist ab Mitte
August für Fans und Interessierte geöffnet.
*Termine, Training und Spiele der Bundesliga-Fußballer:
*Freitag, 18. Juli 2008, 9.30 Uhr Training Kollaustraße, 19.30 Uhr
Länderspiel gegen die kubanische Nationalmannschaft
Bei Rückfragen:
Christian Bönig
-Pressesprecher-
FC St. Pauli von 1910 e. V.
Geschäftsstelle
Auf dem Heiligengeistfeld
20359 Hamburg
FON: 040 / 31 78 74 - 22
FAX: 040 / 31 78 74 - 27
E-Mail: christian.boenig(a)fcstpauli.com
www.fcstpauli.com <http://www.fcstpauli.com/>
------ Ende der weitergeleiteten Nachricht
------ Ende der weitergeleiteten Nachricht
--
Meine Webprojekte: http://www.stefan-rosskopf.de/
Wilder Büchertausch: http://kiezkicker.bookcrossing.com/
Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht. (Johannes B.
Kerner)
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-------- Original-Nachricht --------
*_
_**_Presseinformation
_*
Bald 10.000 Tickets weg – Freibier bei Eröffnungsfeier
Es ist nicht nur der erste Härtetest der Saisonvorbereitung – es wird
gleichermaßen auch eine riesige Party: Am Freitag kommt die kubanische
Nationalmannschaft zum Länderspiel gegen den FC St. Pauli ins
Millerntor-Stadion (Anstoß 19.30 Uhr, live in der FC St. Pauli
Flimmerkiste sowie bei Hamburg 1) und die Vorfreude ist gewaltig. Fast
10.000 Karten wurden bereits abgesetzt. Kein Wunder, erwartet die
Besucher auch eine ganze Reihe um das Spiel herum. Schon um 16 Uhr
starten die Führungen durch die neue Südtribüne. Nur wer eine Karte für
das Spiel erworben hat, darf mitgehen. Ab 17.45 Uhr gibt es für eine
halbe Stunde gegen Vorlage der Eintrittkarte auf dem
Südtribünen-Vorplatz Astra-Freibier. Um 18.15 Uhr beginnen die
Tribüneneröffnungsfeierlichkeiten. Unter anderem mit dabei: Christa
Goetsch, die zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg.
Die kubanische Nationalmannschaft ist bereits gestern nach Deutschland
gekommen. Nach einem Trainingslager in Polen ist die Mannschaft von
Nationaltrainer Reinhold Fanz in Barsinghausen abgestiegen und kommt am
Freitag direkt mit dem Bus zum Spiel.
Achtung: Die TV-Sender, die die Eröffnungszeremonie aufzeichnen möchten,
melden sich bitte bis Donnerstag (17. Juli) unter dieser E-Mail-Adresse
an. Es wird ein Steiger bereitstehen.
Wegen des Domaufbaus steht nur begrenzter Parkraum zur Verfügung. Es
wird geraten auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.
Alte Akkreditierungen und Parkscheine gültig
Für das Länderspiel gegen Kuba und das Testspiel am 2. August gegen den
VfB Stuttgart gelten die Akkreditierungen der vergangenen Spielzeit.
Infos zu neuen Akkreditierungen folgen in den kommenden Tagen.
*Termine, Training und Spiele der Bundesliga-Fußballer:
*Mittwoch, 16. Juli 2008, 9.30 Uhr Training Kollaustraße, 15 Uhr Elixia
Donnerstag, 17. Juli 2008, 9.30 Uhr Training und 16 Uhr Kollaustraße
Freitag, 18. Juli 2008, 9.30 Uhr Training Kollaustraße, 19.30 Uhr
Länderspiel gegen die kubanische Nationalmannschaft
Bei Rückfragen:
Christian Bönig
-Pressesprecher-
FC St. Pauli von 1910 e. V.
Geschäftsstelle
Auf dem Heiligengeistfeld
20359 Hamburg
FON: 040 / 31 78 74 - 22
FAX: 040 / 31 78 74 - 27
E-Mail: christian.boenig(a)fcstpauli.com
www.fcstpauli.com <http://www.fcstpauli.com/>
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Meine Webprojekte: http://www.stefan-rosskopf.de/
Wilder Büchertausch: http://kiezkicker.bookcrossing.com/
Halten Sie die Luft an, und vergessen Sie das Atmen nicht. (Johannes B.
Kerner)
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<*> Besuchen Sie Ihre Group im Web unter:
http://de.groups.yahoo.com/group/pirates/
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(Yahoo!-ID erforderlich)
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mailto:pirates-digest@yahoogroups.de
mailto:pirates-fullfeatured@yahoogroups.de
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*HEIMATKUNDEMODUS ON*
Die Burg im FC St. Pauli Logo zeigt nicht das Hamburger Stadtwappen.
Die Rechte am Hamburger Stadtwappen hat der Designer Peter Schmidt.
Der hat das heute gültige nämlich entwickelt.
Die so genannte Burg zeigt auch keine Burg und schon gar nicht die Hammaburg,
die als Keimzelle der Stadt Hamburg gilt. Es handelt sich dabei um ein altes Stadttor,
welches in alten Zeiten nach meinem Wissen in Höhe des heutigen Berliner Tor
gestanden haben soll.
Altona, St. Paulis westliche Nachbarstadt, führt übrigens ein ähnliches Tor im
Schilde. Nur, dass dort keine Zinnen zu sehen sind , sondern drei Spitzgiebel
und - besonders bemerkenswert - zwei offene Torflügel.
*HEIMATKUNDEMODUS OFF*
Forza FC St. Pauli, Bodo
Life is what happens,
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(John Lennon 1940 - 1980)
----- Ursprüngliche Mail ----
Von: Patrick Roos <patrick.roos(a)gmx.net>
An: pirates(a)yahoogroups.de
Gesendet: Mittwoch, den 16. Juli 2008, 10:48:05 Uhr
Betreff: Re: [NP] Betrifft: Verwendung vom FC St. Pauli-Logo
Ob unser Verein wohl das Recht am Hamburger Stadtwappen hat?!?
*G*
Jekylla schrieb:
>
> bollizei?
>
> Am 16.07.08 schrieb Revo <revo@provinzrock. de
> <mailto:revo% 40provinzrock. de>>:
> >
> > vielleicht mal fabian boll fragen...
> >
> > :P
> >
> >
> >
> > Jekylla schrieb:
> > >
> > > zu paulizei hab ich auf die schnelle nichts finden können, dass es
> > > geschützt
> > > ist. vielleicht solltest DU es ja schützen lassen, eh jemand
> anders kommt
> > > *seufz
> > >
> > > Am 16.07.08 schrieb Gabi <pauliane@web. de
> <mailto:pauliane% 40web.de> <mailto:pauliane% 40web.de< pauliane% 2540web.de>
> > >>:
> > > >
> > > > ...wie siehts denn mit dem Wort Paulizei aus? ist das auch
> geschützt?
> > > > ich hab mir nämlich eine schwarze Mütze mit der Aufschrift zum
> > > > Geburtstag gewünscht.
> > > > Nachdem wir letzte Saison in Offenbach durch das Polizeispalier
> > > > laufen mußten und alle Polizei-Strickmü tzen aufhatten,hab ich mir
> > > > gedacht, so was wär doch auch nett, oder?
> > > >
> > > > Muß ich die jetzt wieder abbestellen?
> > > > Gruß
> > > > Gabi
> > > >
> > > > --- In pirates@yahoogroups .de <mailto:pirates% 40yahoogroups. de>
> <mailto:pirates% 40yahoogroups. de<pirates% 2540yahoogroups. de>
> > >
> > > <pirates%40yahoogro ups.de> hat Patrick Roos
> > > > <patrick.roos@ ...>
> > > > geschrieben:
> > > > >
> > > > > Jo, machen und gut...
> > > > >
> > > > > Der Totenkopf ist übrigens auch geschützt und das schon seit ewig.
> > > > > Interessiert ja auch nur wenige Fanclubs, hüstel...
> > > > >
> > > > > EPH schrieb:
> > > > > >
> > > > > > Moin Leute,
> > > > > >
> > > > > > nu mal nicht so pessimistisch ;)
> > > > > >
> > > > > > Wer doof fragt, bekommt halt ne doofe Antwort.
> > > > > > Ich glaube kaum, dass upsolut gegen einen "eingetragenen"
> Fanclub
> > > > des
> > > > > > "unestablished" FC vorgeht, wenn wir die Shirts in kleiner
> Auflage
> > > > > > ohne Gewinnabsicht drucken lassen.
> > > > > >
> > > > > > Nur auf schriftliche Nachfrage können die das schwerlich sagen,
> > > > > > immerhin zahlen sie den unermeßlich hohen Beitrag von 10% pro
> > > > Umsatz*
> > > > > > im Merchandisingbereic h an unseren magischen Verein ;(*vgl.
> > > > > > http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli->
> > > <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli->>
> > > > merchandise
> > > > > > <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli->
> > > <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /10-prozent- stpauli->>
> > > > merchandise> )
> > > > > >
> > > > > > Also, einfach machen und gut ...
> > > > > > freue mich schon darauf, euch in der Mövenpick-Arena* * an eben
> > > > diesem
> > > > > > Shirt zu erkennen!
> > > > > >
> > > > > > Gruß
> > > > > > Erik
> > > > > >
> > > > > > **
> > > > > >
> > > http://www.ringfahn dung.de/archives /neuer-stadionna me-fc-st- pauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /neuer-stadionna me-fc-st- pauli->
> > >
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /neuer-stadionna me-fc-st- pauli-
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /neuer-stadionna me-fc-st- pauli->>
> > > > moevenblick- am-millerntor
> > > > > >
> <http://www.ringfahn dung.de/archives /neuer-stadionna me-fc-st-
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> > > > pauli-moevenblick- am-millerntor>
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Es ist ja nicht nur der völlig absurde Umgang mit der biochemischen Technologie, der Monsanto so gefährlich macht.
Vielmehr ist der seit Jahren subtile und völlig heimliche Aufbau von Netzwerken bis hinein in die Gemeinden und Kommunen
von - vor allem - so genannten Schwellenländern, der Monsanto eine völlige Kontrolle über die politischen Entscheidungen
garantiert, die große Gefahr für Rechtstaatlichkeit und Menschenwürde.
Scientology und Ron Hubbart sind Waisenknaben gegen die inzwischen weltweite Macht dieser gigantischen, weltumspannenden,
kriminellen Vereinigung. Deren Lobbyisten sitzen im Europarat ebenso wie in der Bundesregierung, in der UNO , wie -natürlich- im
US Repräsentantenhaus.
Und mir will nichts gescheites einfallen, wie man dieses Krebsgeschwür zeitnah und gründlich ausmerzen kann.
Wir werden nach Strich und Faden verar...! Ich habe einen dieser Lobbyisten kürzlich in der Fersehtalkshow "Maischberger" sehen
können. Diese Burschen sind sich ihrer Sache so sicher, dass dieser Zombie sämtliche sachliche Kritik mit borniertem Grinsen
kaltblütig vom Tisch wischen konnte, ohne einmal selber sachlich und argumentativ zu werden. Und gedungene und gut bezahlte
Populärwissenschaftler ziehen denen noch die Furchen in den Acker.
Es ist, wie es ist. Diese Mafia ist gefährlich und mörderisch. Sie kennt keine Gefühle oder womöglich Menschlichkeit. Es geht um
Kohle, Macht, Macht und Kohle. Und jede/r der/die Angst vor denen hat, hat diese Angst völlig zu recht.
Wir werden noch viel von Monsanto hören, fühlen und erleiden.
Es wird massenweise Tote geben. Es ist ein Krieg, den dieses Unternehmen gegen alle Menschen führt und es muss derzeit auch
keine Befürchtungen haben, dass sie diesen Krieg verlieren werden.
Das einzig positive, das ich sehe ist, dass sich diese Verbrecher unter Mitnahme der gesamten Menschheit, letztendlich selbst
vernichten wird.
Apokalypse now!!
Forza FC St. Pauli, Bodo
Life is what happens,
while you´re busy making other plans.
(John Lennon 1940 - 1980)
----- Ursprüngliche Mail ----
Von: Carlos Rehaag <c.rehaag(a)googlemail.com>
An: pirates(a)yahoogroups.de
Gesendet: Mittwoch, den 16. Juli 2008, 21:50:16 Uhr
Betreff: Re: AW: [NP] Betrifft: diesen Teil geändert in Monsanto
So abwegig ist das mit dem auslöschen gar nicht... da werden dns-
stränge auseinander gerissen undfneu verbunden, nur weil man meint
man wisse, was die bewirken... von wechselwirkungen haben die keinen
blassen schimmer.
Das kann uns alle ziemlich schnell in den abgrund reissen.
Aber hauptsache der profil stimmt.
Am 16.07.2008 um 21:39 schrieb Björn Pahrmann:
> Jepp, dagegen ist das Engagement unseres ehemaligen Kanzlers bei
> GAZprom
> geradezu die Mitwirkung in einer karitativen Einrichtung. Monsanto
> verkörpert
> so ziemlich alles, was die negativen Auswirkungen des Kapitalismus
> ausmachen
> und die Politik dieser Firma könnte sogar mittelfristig die Menschheit
> auslöschen - gewagt, gewagt - ich weiß. Aber das Herumspielen an
> den Genen
> sollte man nicht einem kapitalistischen Unternehmen überlassen.
>
> Viele Grüße
> Parmi
> On Wednesday 16 July 2008 20:36:10 Hansi Bargfrede wrote:
> > Das ist seit Jahren mein politisches Hauptthema.
> > Gegen die Monsanto Mafia gerät fast jede Ungerechtigkeit auf
> dieser Welt
> > zum Puppentheater. Und wer steckt da mit beiden Beinen mitten
> drin im
> > Sumpf? Klar, die Familie Bush aus Texas und deren Planeten.
> > Mich würde es nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit selbst solch
> harmlose
> > Kritik an diesen Banditen schnurstracks nach Guantanamo oder
> ähnlichen KZ
> > führen wird. Anlass, das zu glauben gibt es genug.
> > Und frag mal einer die Merkels, Gloß, Schmidts und Seehofers, was
> sie von
> > Monsanto wissen und was sie mit denen zu tun haben.
> > Die tun dann immer ganz dumm.
> > Aber okay, ist off Topic.
> >
> > Forza FC St. Pauli, Bodo
> >
> >
> > Life is what happens,
> > while you´re busy making other plans.
> > (John Lennon 1940 - 1980)
> >
> >
> >
> > ----- Ursprüngliche Mail ----
> > Von: Jekylla <jekylla@googlemail. com>
> > An: pirates@yahoogroups .de
> > Gesendet: Mittwoch, den 16. Juli 2008, 16:34:52 Uhr
> > Betreff: Re: [NP] Betrifft: Verwendung vom FC St. Pauli-Logo
> >
> >
> > Parmi, das neue Buch von Michael Crichton geht genau um das: beim
> Menschen
> > patentierte Gene und das quasi unfreiwillig. Sehr gruselig und sehr
> > realitätsnah. fiel mir gerade ein, als ich das las hier.
> >
> > Am 16. Juli 2008 16:28 schrieb Björn Pahrmann <
> >
> > bjoern.pahrmann@ bjoern-pahrmann. de>:
> > > ... Diskussion über Patentierbarkeit und Markenschutz ...
> > >
> > > Das Verbot der Nutzung eines Logos für ein selbst erstelltes
> Shirt ist
> > > doch
> > >
> > > nur ein kleiner Hinweis darauf, was derzeit in der
> kapitalistischen Welt
> > > abgeht. Mein liebstes Beispiel für diesen Wahnsinn ist die Firma
> > > Monsanto, die
> > > sich als Hersteller von Agent Orange und anderen tollen Produkten
> > > hervorgetan
> > > hat. So wird der großteil des Mais weltweit mit gengestörten äh
> > > veränderten
> > >
> > > Pflanzen der Firma angebaut. Doch diese liebe Firma geht noch
> weiter und
> > > lässt
> > > sich jetzt bereits bestehende Genkombinationen von Schweinen
> patentieren.
> > >
> > > Dadurch könnte die Firma auch bei konventionell gezüchteten
> Tieren von
> > > Landwirten Gebühren verlangen, da sich diese der Patentverletzung
> > > schuldig gemacht haben. Wenn dieser Irrsinn durchkommt, werden
> bald alle
> > > Landwirte ihren Laden dicht machen können, die sich nicht in
> die Fänge
> > > der großen Genkonzerne begeben wollen. Mit dieser und anderen
> Maßnahmen
> > > möchte Monsanto
> > > nicht einen größeren Marktanteil am Weltmarkt haben sondern die
> komplette
> > > Produktion aller Nahrungsmittel kontrollieren. Bereits jetzt
> werden
> > > Bauern,
> > >
> > > die nicht auf Produkte des Konzerns zurückgreifen mit Klagen in
> > > Millionenhöhe
> > > überzogen, weil sie durch Saatgutflug genveränderte Pflanzen
> der Firma
> > > auf ihren Feldern hatten. Wenn man dieses für den Bereich der
> Tiere
> > > weiterspinnt,
> > > können sie bei Erhalt des Patents auf Genkombination bei
> bestimmten
> > > Tieren,
> > >
> > > auf jedes geborene Schwein eine Gebühr erheben.
> > >
> > > Demnächst wird es so weit sein, dass sich Firmen die Gene bei
> Menschen
> > > für nicht fettende Haut patentieren lassen und die Kombination H2O
> > > ebenfalls angemeldet wird. Das ist doch das Geschäftsmodell
> schlechthin.
> > > Also aufpassen
> > > meine Lieben, wenn ihr demnächst von der Polizei beim Akt
> unterbrochen
> > > werdet,
> > > liegt es daran, dass ihr illegalerweise patentierte Gene
> weitergeben
> > > wolltet.
> > >
> > > War ein wenig offtopic - passt aber in die schöne neue Welt.
> > >
> > > Grüße
> > > Parmi
>
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